Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Wie kann man Bürger dazu bewegen, sich zu engagieren? Das Berlin-Brandenburg Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt in Zusammenarbeit mit dem Maecenata Institut für Philanthropie der Humboldt Universität zu einer Veranstaltung am 5. März in Berlin ein, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Mit einem Blick ins Ausland wird erörtert, wie man die politische Förderung der Zivilgesellschaft in Deutschland verbessern kann. Neben international anerkannten Experten wird auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) sprechen.<Merh Information>
Da kommen bei mir viele Fragen auf:
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Kann man, soll man Bürger dazu „bewegen“, sich zu engagieren?
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Engagieren sie sich nicht?
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Warum ist man der Meinung, der Bürger engagiere sich nicht?
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Wie sieht bürgerliches Engagement aus?
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Was ist unter „politische Förderung der Zivilgesellschaft“ zu verstehen?
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…..?
27. Februar 2008 at 4:53
Natürlich sollte man Bürger dazu bewegen, sich zu engagieren.
Nichts anderes tut ihr und tun wir mit unseren Blogs.
Nur durch Engagement selbst kann man was bewegen und so sollte den Menschen dies auch bewusst werden, dass durch bloßes Zuschauen nichts erreicht werden kann.
Es ist ja immer so, dass nur ein kleiner Teil sich wirklich engagiert. Alle werden es nie werden, aber mehr zu finden, ist ein guter Ansatz.
Ist man der Meinung der Bürger engagiere sich nicht? Wohl eher nicht.
Vielmehr möchte man „politische Förderung verbessern“, wie du dir die Frage ja selbst beantwortest…
Und ich glaube ich brauche dir nicht zu sagen, wie bürgerliches Engagement aussieht. Engegament ist dort, wo sich Menschen in die Gesellschaft einbringen und Einfluss auf die Politik etc. nehmen.
Grüße
Infinity, Schul-Kritik
29. Februar 2008 at 7:43
Hallo Infinity!
Eine Frage: hat sich jemand dich dazu bewogen (bewegt? Dt. Sprache, schwere Sprache!), dich in deinem Blog zu engagieren? Also, ist das eine Folge von irgendwelche staatliche Überlegungen zum Thema „politische Förderung der Zivilgesellschaft“?
Ich stimme mit dir völlig überein, dass es sich lohnt, sich einzusetzen, und wenn mehrere dazu animiert werden können, sich auch zu engagieren, ist das nur ein Gewinn.
Nur ich frage mich, wie oder was Politker und Bürger unter „politische Förderung der Zivilgesellschaft“ verstehen und ob das zwingend nötig ist?
Ich erlebe sehr viele Erwachsene Menschen, die sich entscheiden, unmündig zu leben… sie wälzen ihre Probleme auf die Politker ab, um die Probleme von anderen kümmern sie sich nicht.
Ob die Politik die Zivilgesellschaft fördern kann, setzt die Frage, ob sie das soll, voraus.
Diejenigen, die sich ehrenamtlich für ihre Nächsten einsetzen, brauche keine politische Förderung. Diejenigen, die diese Akt der Nächstenliebe machen könnten, es aber unterlassen, haben vermütlich zuviel politische Förderung. Und diejenigen, die davon profitieren, daß man ihnen hilft, warten heute noch…
Übringens, mir gefällt euer Blog ausgesprochen… so auch eine herzliche Einladung an alle Leser, bei Schul-Kritik vorbei zu schauen! Nimmt grüße von hier mit, ja?
6. März 2008 at 5:35
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