Ernsthaftes, ehrliches und differenziertes Feedback, aus dem natürlich auch Konsequenzen gezogen werden, trägt zur Verbesserung der Unterrichtsqualität bei. Eine Feedback-Kultur zu entwickeln bedeutet: Alle am Unterrichtsgeschehen Beteiligten sagen sich regelmäßig gegenseitig, was notwendig ist, damit alle sich im Klassenraum möglichst wohl fühlen und möglichst gut lernen können. Lese einen Auszug aus der neuen Publikation des Programms “Ideen für mehr! Ganztägig lernen.”
ES GEHT DOCH UM DIE KINDER:
WENN ELTERN UND SCHULE GEMEINSAME SACHE MACHEN …
Eine Arbeitshilfe zur Feedback-Kultur
Dagmar Schreiber • Anke Kliewe • Katja Witt
28. April 2008 at 8:40 Uhr nachmittags
[...] konnten und gleichzeitig noch die Medienkompetenz der Schüler gefördert wurde. Auch die Feedback-Kultur kann von einem solchen Projekt profitieren, so gab es in dem Blog zu ca. 100 Beiträgen etwa 500 [...]