Von Bianka hat Bildungsvielfalt einen Blog Award bekommen. Ich bedanke mich ganz herzlich dafür!

Den “Brilliant Weblog Award” bekommen Websites und Blogs, die besonders wegen ihrer Aktualität, Themen und der Designs auffallen.

Hier sind die Regeln für den Award:

1. Die Ausgezeichneten dürfen das Logo mitnehmen und auf ihrem Blog platzieren.
2. Als Dank setzen sie einen Link zu der Seite, welche sie ausgezeichnet hat.
3. Sucht euch mindestens 7 Blogs aus, welchen ihr diese Auszeichnung verleihen möchtet. Blogs welche eurer Meinung nach brillant in in ihrem Fachgebiet oder im Design sind!
4. Setzt einen Link zu diesen Seiten.
5. Benachrichtigt die Blog-Betreiber, dass sie mit dem Award “Brillante Weblog” ausgezeichnet wurden.

Ich verleihe den Blog Award an folgende Blogs und Websites weiter:

Informationszentrum Leben ohne Schule
SCHUL-KRITIK.de
bildungsfreiheit.org

Rette sich wer kann!
keimform.de

Kreide fressen
Jugendbücher-Blog
Ratgeber Kinderbuch

Einen Besuch dieser Seiten empfehle ich allen LeserInnen natürlich gerne und ganz besonders.

Was mir noch wichtig ist:
Ich persönlich knüpfe an die Weitergabe des Blog Awards keinerlei Erwartungen bezüglich der Einhaltung der oben genannten Regeln. Ich nutze aber gerne die Möglichkeit, auf diese Weise Seiten, die ich lesenswert finde, ein bißchen bekannter zu machen.

Ein Artikel aus NEUES DEUTSCHLAND, in der Printausgabe vom 17.03. zum Thema Homeschooling.

Letzte Konsequenz: Homeschooling

Die Schulpflicht erlaubt nur Ausnahmen, aber manche Eltern nehmen die Bildung ihrer Kinder selbst in die Hand

Von Tom Mustroph

 

Das deutsche Schulsystem löst Verunsicherung aus. Bildungspolitiker streiten über Schulsysteme, Bildungsexperten über Formen und Methoden. Eltern und Schüler sind aufgefordert, sich um die bestmöglichen Bildungschancen zu bemühen, sind aber tendenziell überfordert, die richtige Schule für ihre Kinder auszuwählen. Eine Konsequenz, die Eltern aus dieser Malaise ziehen, ist, die Sache der Bildung selbst in die Hand zu nehmen.

In Form der Mitarbeit bei Schulvereinen oder gar der Mitarbeit bei Schulgründungsvereinen unternehmen sie das häufig. Doch aus Sicht mancher Eltern sind auch hier Beharrungsmomente und Widerstände so groß oder die materiellen Möglichkeiten so begrenzt, dass sie den Weg der eigenverantwortlichen Bildung ihrer Kinder mit allerletzter Konsequenz gehen. Das bedeutet dann Homeschooling.

In der Bundesrepublik Deutschland ist das gesetzlich verboten. Nur Ausnahmen sind erlaubt. Bei langer Krankheit etwa dürfen Kinder zu Hause den Stoff halber Schuljahre nachholen. Eltern, die in einem Land arbeiten, in dem keine adäquate Schule zu finden ist, wird gestattet, den Unterricht ihrer Kinder zu Hause zu organisieren. Dabei gelten die deutschen Rahmenpläne. Doch auch über diesen Personenkreis hinaus betreiben Eltern in Deutschland Homeschooling. Zu einem Teil sind dies Eltern, die aus religiösen Gründen (es handelt sich meist um Christen) mit einem Teil des Schulstoffes nicht einverstanden sind. Es häuft sich aber auch die Zahl der Eltern, die wegen der Mängel der Schulen den Unterricht lieber selbst übernehmen wollen.

Carola Winter ist eine von ihnen. Die studierte Molekularbiologin hat ihren Sohn Max vor zwei Jahren wegen des häufigen Unterrichtsausfalls aus der ersten Klasse einer Grundschule genommen und zu Hause unterrichtet. In der oberen Etage des Einfamilienhauses im Grunewald ist eine Schulecke eingerichtet. Ein Schreibtisch steht dort, Lehrmaterialien sind in Fächern geordnet, Landkarten hängen an der Wand. Nicht immer fand der Unterricht hier statt. Manchmal sind Mutter und Sohn ins benachbarte Kinderzimmer gewechselt, manchmal sind sie in den Garten gegangen. Der Unterricht begann zwischen 8 Uhr und 8.30 Uhr, nachdem der Vater, ein Musiker, das Haus verlassen hatte und zur Arbeit gegangen war.

Ungefähr 90 Minuten haben sich die beiden mit den viel Konzentration erfordernden Aufgaben beschäftigt. Danach gab es eine lange Pause und dann waren, ebenfalls ungefähr 90 Minuten lang, sinnlichere Fächer wie Sachkunde an der Reihe. Die werden oft als Projektarbeit gestaltet. Max hat sich ein Thema ausgesucht, dazu recherchiert und das Wissen in einem Vortrag gebündelt.

An manchen Tagen haben die beiden im Garten Fangen gespielt. Eine Musikerin bringt dem Jungen Klavier- und Gitarrespiel bei. Am Nachmittag geht er mit Freunden zum Reiten und zu einem Töpferkurs. Oft kommen die Freunde auch ins Haus, so dass er Kontakt mit Gleichaltrigen hat. Einmal die Woche besucht er einen Hochbegabtenkurs für Biologie und Chemie. Freitags ist der Exkursionstag. Da ging es zum Beispiel in die Domäne Dahlem, um auf einer alten Waage Maße und Gewichte anschaulich zu machen oder ins KaDeWe, als dort ein Aussteller Kinder in avancierte Legotechnik eingeführt hatte.

Die bisherige Bilanz sieht aus Perspektive von Carola Winter positiv aus: »Wir haben festgestellt, dass wir viel schneller durch den Stoff kommen. Wir brauchen ungefähr ein Drittel der Zeit«, sagt sie. Orientierungspunkt waren die Berliner Rahmenpläne. »Über das Netzwerk Homeschooling, in dem auch einige an staatlichen Schulen angestellte Pädagogen mitarbeiten, sind wir an die Lehrerhandbücher gekommen. Die sind übersichtlich aufgebaut. Jede Schulbuchseite ist darin erklärt und es werden Vorschläge für Übungen und die Häufigkeit der Wiederholungen gemacht«, erklärt sie. Am Anfang hatte sie wegen der Schnelligkeit von Max befürchtet, dass er nur oberflächlich gelernt hatte. »Aber dann hatte ich mich überzeugt, dass das Wissen auch sitzt. Bei zuviel Wiederholungen hat sich Max gelangweilt. Also sind wir weitergegangen.«

In zweieinhalb Jahren Hausschule haben die beiden dreieinhalb Schuljahre absolviert. Auch sozial sieht sie Vorteile in ihrer Schulwahl. »Der Kontakt zum Kind intensiviert sich. Man weiß viel besser, womit es sich beschäftigt.« Max, zum Vergleich von Regelschule und Hausschule befragt, gibt der familiären Variante den Vorzug. »Es macht mehr Spaß. Ich lerne mehr«, sagt er. Dass seine Mutter nun die absolute Zentralgestalt seines Lebens ist, scheint den 9-Jährigen nicht zu stören. Gegenwärtig geht er allerdings wieder in die vierte Klasse einer Grundschule. »Wir hatten uns bemüht, für die Aufnahme ins Gymnasium eine externe Prüfung ablegen zu dürfen. Aber das wurde uns nicht gestattet«, erzählt die Mutter. Zugangsberechtigung für das Gymnasium ist das Halbjahreszeugnis der vierten Klasse.

Carola Winter ist keine dogmatische Hausschulverfechterin. Ihren jüngeren Sohn Martin hat sie im Herbst in die erste Klasse eingeschult. »Im Kindergarten war so viel Vorfreude auf die Schule erzeugt worden, dass ich ihm diese Erfahrung nicht nehmen wollte«, erklärt sie. Sie bedauert diese Art der Konditionierung für das Schulsystem ein wenig, richtet sich aber nach den Wünschen des Kindes.

Homeschooling in Deutschland ist mit einem gewissen Risiko behaftet. Weil es formal nicht erlaubt ist – es besteht Schulpflicht – werden Eltern manchmal geduldet, manchmal aber auch von staatlichen Stellen verfolgt. Die Homeschoolingszene weiß von Gerichtsverfahren und angedrohten Gefängnisstrafen zu erzählen. Carola Winter hat von Familien gehört, die es aus diesem Grunde vorgezogen haben, auszuwandern.

In anderen Ländern ist Homeschooling erlaubt. In den USA werden laut amtlicher Statistik 2,2 Prozent der Kinder zu Hause unterrichtet, das betrifft 1,1 Millionen Kinder (Stand 2003). In Großbritannien geht man von 50 000, in Australien von 20 000 Kindern aus. Außer der großen Gruppe religiös divergenter Eltern (40 Prozent der Homeschooling-Eltern in den USA haben sich aus religiösen Gründen dafür entschieden) gehören viele der Eltern, die Homeschooling wagen, den so genannten bildungsnahen Schichten an. Sie wollen ihren Kindern einen besseren Start ins Leben ermöglichen.

Für Homeschooling im Grundschulalter gibt es viele gute Gründe. Die Leistung von Grundschülern ist weniger vom Schulsystem als von der Intensität der Betreuung und Zuwendung abhängig, legen aktuelle Studien nahe. Engagierte Eltern können sich den Grundschulstoff wohl auch leichter erarbeiten. Mit einer ausgebildeten Grundschullehrerin will sich Carola Winter dennoch nicht vergleichen. »Ich kann mein Kind unterrichten. Für den Unterricht einer ganzen Klasse sind ganz andere pädagogische Fähigkeiten notwendig«, sagt sie klipp und klar. Von einer befreundeten Familie in den USA weiß sie, dass Homeschooling auch in höheren Klassenstufen erfolgreich sein kann. »Je höher die Klasse, desto mehr wird auf das eigenständige Erarbeiten gesetzt. Dennoch beschäftigt sich auch die Mutter mit dem Schulstoff und kann das Lernpensum in die richtigen Bahnen lenken«, hat sie erfahren.

Für bildungsnahe Eltern kann Homeschooling durchaus zur Alternative werden. Allerdings müsste sich da zuerst die deutsche Rechtssprechung von der Schulpflicht hin zur Pflicht auf Bildung verändern. Die Bildungspflicht wiederum gäbe Eltern die Möglichkeit, von den Schulen adäquate Leistung zu verlangen. Außerdem müsste die Schulaufsicht auch eine fachliche Kontrolle der Homeschoolingfamilien gewährleisten. Carola Winter wäre damit vollauf einverstanden.

Gegen die Umwandlung der Schulpflicht in eine Bildungspflicht spricht lediglich, dass die Schulfreiheit Tendenzen zur Parallelgesellschaft verstärken könnte. Schule als Instrument zur Zwangsassimilation wäre allerdings ein missverstandener Bildungsauftrag.

*Wiederholung der Sendung vom 31. März:

Montag, 31. März, 1.45 Uhr (NDR)
Dienstag, 1. April, 9.40 Uhr (MDR)
Dienstag, 1. April, 0.20 Uhr (rbb)
Freitag, 4. April, 10.15 Uhr (3sat)
Samstag, 5. April, 7.15 Uhr (hr-fernsehen)
 

Die Gäste der nächsten Sendung am 31.03.2008, 22.45 Uhr DasErste

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Dagmar und Tilman Neubronner

(Bremer Eltern, die gegen die gesetzliche Schulpflicht kämpfen und ihre Söhne zu Hause unterrichten)

Sie sind Deutschlands bekannteste “Homeschooling”-Familie. Seit zweieinhalb Jahren entziehen Dagmar und Tilman Neubronner ihre Söhne der gesetzlichen Schulpflicht und unterrichten Thomas (8) und Moritz (10) zu Hause.

Die Bremer wehren sich nicht aus Prinzip gegen das staatliche Schulsystem, sondern wollen nach eigenen Angaben lediglich ihre Kinder nicht gegen deren Willen zum Schulbesuch zwingen. Nun liegen sie deshalb im Clinch mit den Behörden: Ein Antrag auf Schulpflichtbefreiung wurde abgelehnt, die Familie flüchtete aus Angst vor Sorgerechtsentzug sogar ins Ausland.

Jetzt sprechen Dagmar und Tilman Neubronner bei “Beckmann” über ihre ungewöhnlichen Lehrmethoden und erklären, warum sie “Homeschooling” als Alternative zum Klassenzimmer sehen.

Geben nicht hunderttausende Abiturienten und Studenten IRGENDWELCHER Fächer in genau den Schulfächern anderen Abiturienten NACHHILFE - und zwar wohl deshalb, weil die VORMITTAGS ACH SO QUALIFIZIERTEN, beamteten Lehrkräfte dieselbe Leistung (die die Bevölkerung und Politkern Eltern nicht zutrauen mögen) millionenfach bewiesenermaßen nicht erbringen??? Lernen also nicht die MEISTEN Schülerinnen und Schüler NACHMITTAGS von Eltern oder (meist) Gleichaltrigen BESSER genau das, was “man” nur den studierten Lehrkräften zu lehren zutrauen, wo diese aber erkennbar auf der ganzen Linie versagen?

Nur einfach so eine Frage.  Ich freue mich auf eure Einsichten!

Wir wiesen darauf hin:  Deutscher Bundestag: Öffentliches Gespräch mit dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, Vernor Muñoz Villalobos

Inzwischen steht die ganze Debatte als Video-on-demand zur Verfügung:  Deutscher Bundestag

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Wie kann man Bürger dazu bewegen, sich zu engagieren? Das Berlin-Brandenburg Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lädt in Zusammenarbeit mit dem Maecenata Institut für Philanthropie der Humboldt Universität zu einer Veranstaltung am 5. März in Berlin ein, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Mit einem Blick ins Ausland wird erörtert, wie man die politische Förderung der Zivilgesellschaft in Deutschland verbessern kann. Neben international anerkannten Experten wird auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) sprechen.<Merh Information>

Da kommen bei mir viele Fragen auf: 

  • Kann man, soll man Bürger dazu “bewegen”, sich zu engagieren? 
  • Engagieren sie sich nicht? 
  • Warum ist man der Meinung, der Bürger engagiere sich nicht?
  • Wie sieht bürgerliches Engagement aus?
  • Was ist unter “politische Förderung der Zivilgesellschaft” zu verstehen? 
  • …..?

Quergelesen: 

“Demokratie wird nur durch Erleben erlernt, und das geschieht auch in der Schule”, kommentierte der GEW-Landeschef [Sachsen-Anhalt], Thomas Lippmann, das gestern vorgestellte Konzept der Landesregierung zu einer Demokratieoffensive des Landes. Demokratiedefizite einstehen in den realen Lebensprozessen und können deshalb nur zu geringen Teilen durch die Schule aufgearbeitet werden. “Lehrer können `Stammtischparolen` nicht aus den Köpfen verbannen, wenn Demokratie nicht gelebt wird”, fügte Lippmann hinzu….

…Lippmann regte an, endlich verlässliche Untersuchungen anzustellen, welchen Beitrag die Schule überhaupt in der Demokratieerziehung leisten könne.

<den ganzen Beitrag lesen>

Wenn wir über Bildungsvielfalt reden, dann müssen wir auch diesen Themen angehen:

  • Was ist Demokratie?
  • Wo lernt man demokratisches Verhalten?
  • Kann man erwarten, daß die Schule die Demokratieerziehung übernimmt?
  • Sollte eine Demokratieerziehung nicht besser in familiären Umfeld stattfinden?
  • Welchen Fragen fallen dir ein?  Bitte ein Kommentar!

Für euch gelesen.  Der diesjährige Treffen findet in Leipzig statt, vom 25. Juli bis 3. August, 2008.

Was ist EUDEC?

EUDEC steht für European Democratic Education Conference und ist ein Treffen von Schülern, Lehrern, Eltern und Mitarbeitern an demokratischen Schulen und Bildungsprojekten und Menschen, die sich dafür interessieren. Das Treffen wird regelmäßig stattfinden und soll einerseits dem Austausch der demokratischen Schulen in Europa untereinander dienen, andererseits der interessierten Öffentlichkeit, Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern die Möglichkeit geben, sich mit diesen Projekten auseinanderzusetzen.

Der Impuls für ein solches Treffen geht aus von der IDEC, der International Democratic Education Conference, die seit 1993 jedes Jahr in einem anderen Teil der Welt stattfindet und immer von einer demokratischen Schule ausgerichtet wird. Zahlreiche Teilnehmer aus europäischen Ländern beklagen seit Jahren, dass die Teilnahme an den IDECs nur unter großem finanziellem und zeitlichem Aufwand und besonders für Schüler oft gar nicht möglich ist. Deshalb wird seit längerem die Möglichkeit regionaler Treffen diskutiert. Im August 2006 trafen sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern in der Sands School in Großbritannien und beschlossen, das Projekt europäischer Treffen ernsthaft anzugehen – die Idee der EUDEC war geboren.

Wann und wo findet die EUDEC statt?

Die erste EUDEC findet vom 25. Juli bis 3. August 2008 in Leipzig in Deutschland statt. Die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig stellt ihre Räume und ihr Gelände für diese Konferenz zur Verfügung.

Wenn du da noch merh Infos brauchst, dann bitte hier klicken!

Faszinierend und begeisternd las ich:

We hereby call upon all students, teachers, academics, researchers and politicians committed to democratic education to contribute their ideas and experience to EUDEC 2008 in the form of a lecture, workshop or presentation. All abstracts must be received by

31 March 2008

Please submit your abstract using the attached pdf form, preferably by email, to:

Prof. Dr. Michael Gebauer
Universität Leipzig
Erziehungswissenschaftliche Fakultät

Karl-Heine-Straße 22b
04229 Leipzig / Germany

Tel.: +49 (0) 341 / 973 1451
FAX: +49 (0) 341 / 973 1459
gebauer@uni-leipzig.de

Following the conference all submitted papers will be published in the form of a conference book.

Das englische Wort student bedeutet Schüler (nicht Student).  Wie erfrischend, daß man Schüler eine solche Aufgabe zutraut!

Conference topics:

Conference Themes:

  • Democratic Education / Democratisation of Education
  • Democratic School Development and Projects in Europe
  • Scientific Theories, Concepts and Insights on Self-Directed and Informal Learning
  • Student Voice
  • Educational Reform
  • Natural Learning
  • Children’s Rights

Ob die Junge Männer von Schul-Kritik da lust hätten, hinzugehen und mitzuwirken?

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